DIF/DFM
 

Newsletter

13. bis 20. August 2009

     
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Liebe Leserinnen und Leser,

das Deutsche Filmmuseum wird bis zum Frühjahr 2011 baulich komplett erneuert und erhält eine neue Dauerausstellung. Architektonisch entsteht dabei ein neuer Bau hinter der historischen Fassade, die wiederhergestellt wird. Bei der zeitgemäßen Erneuerung – die von Stand, Land und Bund gefördert wird – stehen Sie als Publikum natürlich im Mittelpunkt unserer Überlegungen.
das neue filmmuseumNeben der notwendigen Sanierung und Modernisierung unseres vor 25 Jahren eröffneten Hauses gehört die Ausweitung der Programmflächen – um rund 30 Prozent auf insgesamt 1900 Quadratmeter – zu den Kernpunkten. Das Haus öffnet sich für das Publikum erfahrbar zur Stadt: So erfolgt die Erschließung über ein Treppenhaus an der Mainseite – der Blick auf Museumsufer und Skyline begleitet beim Rundgang. Die dritte Etage, heute Bürofläche, als attraktivstes Stockwerk wird künftig Spielfläche für Ausstellungen sein.
das neue filmmuseum Die Arbeiten beginnen noch in diesem Herbst und dauern insgesamt 18 Monate. Die Dauerausstellung schließt Ende Oktober, der Spielbetrieb unseres Kinos endet im November 2009. Natürlich können wir in der Zwischenzeit den Spielbetrieb nicht in der heute gewohnten Form anbieten. Während der Schließung wird unser Institut punktuell seine Angebote weiterhin präsentieren und im Kulturleben präsent bleiben. So kooperieren wir beispielsweise bei der interdisziplinären Ausstellung „Gesamtkunstwerk Expressionismus“ mit der Darmstädter Mathildenhöhe (Oktober 2010 bis Januar 2011), das Internationale Kinderfilmfestival LUCAS wird auf anderen Kinoleinwänden zu sehen sein, ebenso wie Klassiker & Raritäten oder das Kinderkino. Die Frankfurter Kinowoche mit Filmen an ungewöhnlichen Orten wird im kommenden Jahr ausgebaut. Ebenso werden die filmpädagogischen Angebote für Schulen und Gruppen sowie Museumspädagogik an anderen Orten angeboten. Die Ausstellungen Anime und Stanley Kubrick setzen im kommenden Jahr ihre internationale Tour fort.
Darüber hinaus geht die publizistische, wissenschaftliche und archivarische Arbeit des Deutschen Filminstituts weiter – unser wöchentlicher Newsletter und das monatliche Programmheft werden in neuen Rhythmen erscheinen. Dabei möchten wir Sie informieren und für „das neue Filmmuseum“ gewinnen. Im September starten wir eine Unterstützer-Kampagne, die wir Ihnen dann an dieser Stelle vorstellen werden.
Über den aktuellen Stand des Projekts „das neue Filmmuseum“, das am gestrigen Mittwoch, 12. August vorgestellt wurde, finden Sie alle Informationen in der Pressemitteilung (PDF, 175 KB).

Zu Ende geht unsere Ausstellung Bernhard Grzimek - Zum 100. Geburtstag am kommenden Sonntag. Auf Ihren Besuch der Galerieausstellung oder unserer Kinovorstellungen freuen wir uns! Anbei finden Sie wie gewohnt das Programm der kommenden Tage.

Information & Ticketreservierung unter: 069 - 961 220 220

www.deutschesfilmmuseum.de

 

INHALT

Screening India
Glaube und Exil: Tibet im Film
Zu Tisch! Kino kulinarisch
Stadtsinfonien (2)
Klassiker & Raritäten
Bernhard Grzimek - Zum 100. Geburtstag
Kinderkino & Kinderatelier
Neues auf filmportal.de
Kinoprogramm zum Ausdrucken
Museumspädagogik

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  BLACK

RAM TERI GANGA MAILI Rama, dein Ganges ist schmutzig

  SCREENING INDIA
Nach seinem unglaublich opulenten und farbenfrohen Riesenerfolg Devdas (2002) überraschte Sanjay Leela Bhansali mit einem intimen Schwarzweiß-Film ohne Songeinlagen: BLACK (2005) handelt von einem taubblinden Mädchen, das in einem mühevollen Prozess lernt seine Umwelt wahrzunehmen um in der Lage zu sein, einen Collegeabschluss zu bekommen. Black gewann sämtliche wichtigen indischen Filmpreise.
Raj Kapoor hat sein letztes Werk als politisch-religiöse Allegorie auf die Verschmutzung der Reinheit durch die korrupten Politiker und Kapitalisten des modernen Indien angelegt: In Rama, dein Ganges ist schmutzig (Ram Teri Ganga Maili, 1985) verliebt sich ein  Unternehmer-Sohn in eine junge Frau aus einem Bergdorf. Als diese ein Kind erwartet, wird er gezwungen, die Geliebte zu verlassen, welche nun leichte Beute für Menschenhändler ist.
Die Familie des „Unberührbaren“ Nathu ist 1947 im Punjab von der Teilung betroffen: Nathu wird in die Konflikte verwickelt, als ein von ihm verkauftes Schwein tot auf den Stufen einer Moschee gefunden wird. Nihalani zeigt in Dunkelheit (Tamas, 1987), nach einem Roman von Bhisham Sahni, nicht nur die Machenschaften der Hintermänner und die Gewalttaten, sondern ebenso die Hilfsbereitschaft einzelner Menschen über alle Unterschiede hinweg. mehr
       
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  DREAMING LHASA

JENSEITS VON TIBET

  GLAUBE UND EXIL: TIBET IM FILM
Im Frühjahr 2000 trafen sich 40 Denker und Wissenschaftler, um gemeinsam mit dem Dalai Lama einen interdisziplinären Dialog zu führen, der Antworten auf die globalen Probleme des neuen Jahrtausends geben sollte. Khashyar Darvich fängt in DALAI LAMA RENAISSANCE (2007) das Treiben auf der Konferenz unmaskiert ein. Das Schlusswort gehört dem „Ozean der Weisheit“, wie Dalai Lama übersetzt wird.
In magisch-poetischen Bildern fängt DREAMING LHASA (2005), der von Richard Gere produzierte Debütfilm der Regisseure Ritu Sarin und Tenzing Sonam, die Reise seiner Protagonisten ein, die sich auf den Weg des Zu-sich-selbst-Findens begeben: Die junge Amerikanerin tibetischer Abstammung Karma, reist auf der Suche nach ihren Wurzeln ins indische Dharmshala und lernt dort den jungen Tibeter Dhondup kennen. Die Deutschland-Premiere wurde auf zahlreichen Festivals gezeigt und erhielt weltweite Aufmerksamkeit.
Die Punk-Musikerin Sandra besiegt ihre Drogensucht und reist als Zen-Nonne nach Indien. Dort lernt sie den als Bettelmönch lebenden tibetischen Lama Gelek kennen und lieben. Gemeinsam zieht das Paar nach Deutschland. In Solveig Claßens mit dem Bayerischen Filmpreis ausgezeichneter Dokumentation JENSEITS VON TIBET (2000) fahren Sandra und ihre dreijährige Tochter in Geleks Heimat, um seinen Eltern vom Schicksal des Sohnes zu erzählen. mehr
       
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  COMO AQUA PARA CHOCOLATE Bittersüße Schokolade

POLITIKI KOUZINA Zimt und Koriander

EAT DRINK MAN WOMAN

SIDEWAYS

 

 

ZU TISCH! KINO KULINARISCH
Nach einer weltweit erfolgreichen Romanvorlage von Laura Esquivel erzählt Alfonso Arau in COMO AQUA PARA CHOCOLATE (Bittersüße Schokolade, 1992) von der Liebe zwischen Tita und Pedro. Anfang des 20. Jahrhunderts in Mexiko darf Tita als letztgeborenes Kind nicht heiraten. Um ihr nahe sein zu können, ehelicht Pedro ihre Schwester. Titas einzige Möglichkeit, ihre Gefühle zu zeigen, ist die Kochkunst, in die sie ihre ganze Leidenschaft steckt.
In langen, kommentarlosen Plansequenzen öffnet UNSER TÄGLICH BROT (2005) von Nikolaus Geyrhalter die Augen für die Realität der Lebensmittelproduktion. Den mechanischen Prozess der Herstellung beobachtend, verdeutlicht er wie sehr der Mensch zum Objekt seines eigenen Lebens geworden ist. Die provokante und teils schockierende Dokumentation gewann den Adolf-Grimme-Preis in der Rubrik „Information und Kultur“.
Tassos Boulmetis drehte mit POLITIKI KOUZINA (Zimt und Koriander, 2003), gestützt auf eigene Erinnerungen, den erfolgreichsten griechischen Film aller Zeiten: Fanis’ griechischstämmige Familie wird 1964 aus Istanbul abgeschoben, nur Großvater Vassilis bleibt zurück, der Fanis als kleinen Jungen für Gerüche, Kochkunst und Geschmack sensibilisiert hat. Trotz der leichten Erzählweise wird immer wieder der Schmerz über den Verlust der Heimat erfahrbar gemacht.
Der verwitwete Meisterkoch Zhu versucht seinen drei erwachsenen Töchtern, insbesondere durch seine Kochkunst, ein schönes Zuhause zu bieten; dennoch entfremden sich der alte, innerlich zurückgezogene Mann und die jungen, an Liebe und Heirat denkenden Frauen zusehends. In einer faszinierenden Mischung aus Drama und Lustspiel entwickelt Ang Lees EAT DRINK MAN WOMAN (Yin shi nan nu, 1994) das Bild eines Generationenkonflikts.
Mit bescheidenen Mitteln produziert, war Alexander Paynes zauberhafter kulinarischer Sommerfilm SIDEWAYS (2003) ein weltweiter Festival- und Zuschauererfolg: Zwei Freunde reisen gemeinsam eine Woche lang durch die Weinbaugebiete Kaliforniens um gut zu essen, zu trinken und Golf zu spielen. Während der Verlobte Jack eine Affäre beginnt, hängt Miles seiner Ex-Freundin nach bis er  die Kellnerin und Weinkennerin Maya kennenlernt. mehr
   
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  Adolf Trotz   STADTSINFONIEN (2)
DIE STADT DER MILLIONEN. EIN LEBENSBILD BERLINS (1925) von Adolf Trotz war der erste programmfüllende Kulturfilm der Ufa über Berlin. Unter Einsatz aller zur Verfügung stehenden Mittel, auch von Trickaufnahmen und Spielfilmteilen, in denen historische Szenen nachgestellt werden, zeichnet er ein Gesamtbild der Millionenstadt und kann so als ein wichtiger Vorläufer der Stadtsinfonien angesehen werden. mehr
   
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  ON CONNAIT LA CHANSON Das Leben ist ein Chanson

APOCALYPSE NOW REDUX

  KLASSIKER UND RARITÄTEN
Mitte des 19. Jahrhunderts wird die verwitwete und stumme Ada (Holly Hunter) in Neuseeland mit dem ihr fremden Alisdair Stewart (Sam Neill) verheiratet. Der wichtigste Gegenstand im Leben Adas ist ein Piano, das ihr neuer Gatte an seinen Nachbarn Baines (Harvey Keitel) verkauft. Jane Campions vielfach preisgekröntes Liebesdrama THE PIANO (Das Piano, 1993) besticht nicht zuletzt durch seine poetischen Bilder und die eindrucksvolle Musik von Michael Nyman.
Alain Resnais' ON CONNAÎT LA CHANSON (Das Leben ist ein Chanson, 1997) wurde mit sieben Césars und bei der Berlinale mit dem Silbernen Bären ausgezeichnet. Nach einem Drehbuch der zwei Hauptdarsteller Agnès Jaoui und Jean-Pierre Bacri erzählt die leichte musikalische Komödie von den amourösen Wirren und Zwängen einiger betuchter Pariser. Ein Tribut an Dennis Potter, dem Meister des Anti-Musicals.
Während des Vietnam-Kriegs erhält Willard (Martin Sheen) den Befehl Colonel Walter E. Kurtz (Marlon Brando) aufzuspüren und zu liquidieren. Die Fahrt ins Landesinnere nimmt zunehmend irreale, albtraumhafte Züge an. Francis Ford Coppola ergänzte sein vielfach ausgezeichnetes Vietnam-Drama APOCALYPSE NOW REDUX (1979/2001), nach Motiven von Joseph Conrads Roman Das Herz der Finsternis, 2001 um zusätzliche 49 Minuten.
Einen weiteren Klassiker sehen Sie mit DIE STADT DER MILLIONEN. EIN LEBENSBILD BERLINS (DE 1925) in der Reihe Stadtsinfonien, die Rarität DUNKELHEIT (Tamas, 1987) zeigen wir in der Reihe Screening India. mehr
       
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  BERNHARD GRZIMEK - ZUM 100. GEBURTSTAG   BERNHARD GRZIMEK - ZUM 100. GEBURTSTAG
Die Galerieausstellung würdigt den legendären Frankfurter Zoodirektor, der das TV- und Kinopublikum über Generationen hinweg für Tiere und deren Schutz begeisterte. Präsentiert werden unter anderem zahlreiche Ausschnitte aus seinen Lang-, Kurz- und Fernsehfilmen, Fotografien von Dreharbeiten in Afrika sowie Film- und Fernsehpreise. Die Hommage entstand in Zusammenarbeit mit der Familie Grzimek, dem Zoo Frankfurt und dem Hessischen Rundfunk. mehr
       
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  DER KLEINE MAULWURF   KINDERKINO & KINDERATELIER
DER KLEINE MAULWURF (1975/2002), vor allem den inzwischen erwachsenen Zuschauern aus der Sendung mit der Maus bekannt, erlebt in acht Episoden alltägliche Abenteuer. So versucht er sich als Maler oder besucht den Zoo, auch wenn er von seinen tierischen Genossen zunächst nicht ernst genommen wird. Einfallsreichtum, Freundschaft und Hilfsbereitschaft helfen ihm in allem, was er erlebt, und amüsieren große und kleine Kinobesucher. mehr

Vom 13. Juli bis 21. August sind Sommerferien in Hessen. Unsere Museumspädagogik bietet ein buntes Programm von Workshops – mit vielen Überraschungen. Mitmachen kann jeder ab zehn Jahren. Am ersten Wochenende nach den Ferien werden alle selbst gedrehten Filme in einer Premierenvorführung in unserem Kino gezeigt. Informationen und Anmeldung.

In unserem kinderatelier können Besucher am Wochenende optische Spielzeuge basteln oder selber einen kurzen Trickfilm animieren, der als Daumenkino mit nach Hause genommen werden kann. mehr
       
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  filmportal.de   NEUES AUF FILMPORTAL.DE
Film der Woche: DIE HELDEN AUS DER NACHBARSCHAFT (2007/2008)
Der Prenzlauer Berg in Berlin ist als Wohn- und Ausgehviertel nach wie vor höchst beliebt, nun stellt er auch die Kulisse für Jovan Arsenics Regiedebüt "Die Helden aus der Nachbarschaft". mehr
Neu im Kino: DIE PARTEI (2009)
Auch wenn das satirische Politkombinat "Die Partei" um den ehemaligen "Titanic"-Chefredakteur Martin Sonneborn nicht zur kommenden Bundestagswahl zugelassen wurde, gewährt diese zugespitzte Quasi-Dokumentation der bisherigen Nonsense-Kampagnen interessante, oft absurde und bisweilen sogar beängstigende Einblicke in die medialisierten Prozesse öffentlicher Meinungsbildung. mehr
Schauspieler der Woche: Moritz Bleibtreu
Früher verkörperte Moritz Bleibtreu oft und überzeugend nette, charmant verwirrte Figuren, etwa den verzweifelten Freund in "Lola rennt", den verpeilten Kiffer in "Lammbock" oder den verträumten Lehrer in "Im Juli". mehr

       
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  Kinotermine im Deutschen Filmmuseum (Telefon 069 / 961 220 220)
   

 

Tagsüber

18 Uhr

20.30 Uhr

22.30 Uhr

13 Do

 

Klassiker & Raritäten | Stadtsinfonien
DIE STADT DER MILLIONEN. EIN LEBENSBILD BERLINS
Klavierbegleitung: Ulrich Rügner

Glaube und Exil: Tibet im Film
DALAI LAMA RENAISSANCE (OmU)

 

14 Fr

14.30 Uhr: Kinderkino
DER KLEINE MAULWURF
FSK o. A., empfohlen ab 4 Jahren

Glaube und Exil: Tibet im Film
DREAMING LHASA (OmeU)

Zu Tisch! Kino kulinarisch
COMO AQUA PARA CHOCOLATE (OmU)

Zu Tisch! Kino kulinarisch
UNSER TÄGLICH BROT (dt.OmU)

15 Sa

 

Klassiker & Raritäten
THE PIANO (OmU)

Zu Tisch! Kino kulinarisch
ZIMT UND KORIANDER (OmU)

Screening India
BLACK (Hindi OmeU)

16 So

16.00 Uhr: Kinderkino
DER KLEINE MAULWURF
FSK o. A., empfohlen ab 4 Jahren

17.15 Uhr: Screening India
RAMA, DEIN GANGES IST SCHMUTZIG (Hindi OmeU)

Zu Tisch! Kino kulinarisch
EAT DRINK MAN WOMAN (OmU)

 

17 Mo

 

Keine Vorstellung

Keine Vorstellung

 

18 Di

 

Klassiker & Raritäten | Screening India
DUNKELHEIT (Hindi OmeU)

Entfällt wegen Überlänge

 

19 Mi

 

Klassiker & Raritäten
ON CONNAIT LA CHANSON (OmU)
Einf.: Nadja Rademacher

Zu Tisch! Kino kulinarisch
SIDEWAYS (DF)

 

20 Do

 

17.30 Uhr: Klassiker & Raritäten
APOCALYPSE (OmU)
Einführung: Patrick Seyboth

21.00 Uhr: Glaube und Exil: Tibet im Film
JENSEITS VON TIBET (OmU)

 

         
 

Alle Termine und Filmtexte finden Sie in unserem gedruckten Programmheft, das im Museum ausliegt und postalisch an Inhaber der Kinocard und Mitglieder unserer Freundeskreise verschickt wird. Wollen auch Sie das Programmheft jeden Monat frei Haus? mehr
Online finden Sie das Programm August (PDF / Flash) sowie die Kinotermine im Tabellarium August zum Ansehen und Ausdrucken.

Mit besten Grüßen vom Museumsufer
i.A. Horst Martin